Rücksendeabenteuer mit TomTom – offener Brief
Auch wenn ich schon einige Wochen keinen Blogeintrag mehr geschrieben habe, es passieren nachwievor täglich verrückte Dinge, die meine Zeit auffressen. Neben der neuen Arbeit, die mir sehr viel Spaß macht, beschäftige ich mich seit rund 2 Monaten mit der Rücksendung des TCM-Kabels meine Navis an die Firma TomTom.
Nach sehr netten und bemühten Ratschlägen des TomTom-Supports mit diversen Ratschlägen, mit dessen Hilfe ich die Zusammenarbeit des Kabels mit dem Navi wieder herstellen sollte, kam der Tag, an dem TomTom mich um die Rücksendung des Kabels bat. Transportweg der Wahl TomToms sollte eine UPS-Abholung sein.
Da ich die Beauftragung nicht über die unübersichtliche UPS-Seite organisieren wollte und alle von TomTom genannten Telefonnummern unerreichbar oder früher oder später in der Ansage einer teuren 0900-Nummer mündeten, entschloss ich mich – auch um die Rücksendung in der gesetzten Frist zu realisieren – für den Rücksendeweg Nr.1: Die gelbe Post.
D.h. den bereits mit den entsprechenden UPS-Aufklebern verzierten Umschlag in einen weiteren Umschlag packen, zur nächsten Post wandern und den Umschlag abgeben.
Leider verzichtete ich auf einen Versandbeleg.
Jetzt könnt Ihr es euch schon denken: Auf mehrfaches Nachfragen konnte mir der Erhalt bis heute nicht bestätigt werden. “Die Poststelle kann die Sendung nicht finden.” Daraufhin wagte ich eine weiter Nachfrage und erhielt folgende, aus meiner Sicht unakzeptable Antwort:
Sehr geehrte/r Herr Bernhörster,
Da sie keinen Abholnachweis für die Sendung haben, können
wir Ihnen leider diesbezüglich nicht entgegen kommen.
Es tut mir leid, aber die verantwortliche Stelle hat mir dies
soeben mitgeteilt.Vielen Dank, dass Sie sich für TomTom entschieden haben.
Der TomTom Kundendienst steht Ihnen natürlich auch weiterhin zur Verfügung.Mit freundlichen Grüßen,
XXXXX XXXXX
Ihr TomTom Kundendienst
Aus diesem Grund habe ich folgende Antwort an den “Kundendienst” gesendet und entscheide mich zusätzlich für diesen “offenen Brief” hier:
Hallo XXXXX XXXX,
sie müssen mir ja auch nicht entgegenkommen. Das hieße ja, ich wäre in der Situation eine Bittstellers und nicht eines Kunden, der auf Ihr Geheiß ein defektes Kabel eingeschickt hat.
Keine der von Ihnen angegeben Wege der Rücksendung war gangbar, keine Telefonnummer, die Sie UPS zuordneten erreichbar. Da Sie mir eine Frist für die Rücksendung setzten, habe ich den "UPS-Frankierten" Umschlag in einen zweiten Umschlag gesteckt, der in einem weiteren Umschlag steckte, der Ihnen – auf meine Kosten postfrankiert – zuging.
Da es sich nur um ein Kabel handelt, welches in Form und Größe völlig unauffällig ist, gehe ich davon aus, dass dieses Kabel Sie erreichte, so wie mich und Millionen Bundesbürger täglich auch Postsendungen erreichen.
Darüberhinaus würde ich mich über etwas mehr Bemühen freuen.Heiko Bernhörster
Auch wenn es nichts bringt, so hoffe ich doch, dass andere gewarnt sind: Wovor muss jeder selber wissen….
Caschy trainiert für den guten Zweck
Wenn das nicht genau in den ursprünglichen und etwas eingeschlafenen Zweck dieses Blogs trifft: A-Blogger Carsten “Caschy” Knobloch trainiert für den guten Zweck.
Wenn wir genug Druck aufbauen, um Caschy sechs Wochen lang je dreimal zum Training zu peitschen, dann spendet die Fitness-Kette seiner Wahl (McFit) nämlich 5000 Euro an das Kinderprojekt Arche in Berlin.
Und da “uns Caschy” nie etwas macht, von dem seine Leser nicht auch etwas haben, gibt es auch für uns so einiges zu gewinne.
Genauer gesagt: Für den Zeitraum der sechs McFit Caschy-Wochen bekommen 25 Gewinner "Freikarten” für ein McFit der Wahl. Genaueres natürlich in Caschy Blog Stadt-Bremerhaven.de . Aber das liesst ja eh jeder…
PS nur für Caschy: Dein Scheitern würde einen doppelt so langen Beitrag provozieren!
Adventsgewinne
Was ist das denn für eine seltsame Überschrift? Warum taucht hier Mitte Januar das Wörtchen “Advent” auf?
Ganz einfach: Heute ist mein letzter Gewinn aus den Adventskalendergewinnen, die ich im Dezember 2009 erbeutet habe, angekommen.
Deshalb und vor allem im Dank an die Veranstalter, wollte ich euch hier kurz meine Gewinne vorstellen:
1. Junior Schild von www.toenjes-portal.de (kein Bild: hat mein Sohnemann “versteckt”)
2. Online Armor Pro Lizenz von www.stadt-bremerhaven.de (kein Bild: sinnlos)
3. 4GB flashpen via www.computerwoche.de
4. Robert Harris – Titan von literature.de – Das Literaturportal
5. Rolf D. Sabel - Die Pilatus-Verschwörung via www.buchkolumne.de
Ich möchte mich recht herzlich bedanken und habe mich über die Gewinne wirklich sehr gefreut!
Blu Dot Real Good Experiment
Die Sache gefällt mir einfach. Auch wenn ich den Eindruck habe, das die GPS-Geschichte gefaked ist: Kurz vor Ende wird gezeigt, wie die Stühle mitgenommen und dazu hochgehoben und gekippt werden. Das Versteck der GPS-Technik ist nie zu sehen. Auf jeden Fall nicht an der im Film gezeigten Stelle.
Dennoch ein sehr schönes Filmchen:
Blu Dot Real Good Experiment from Real Good Chair on Vimeo.
Frohe Weihnacht!
Wie auch schon letztes Jahr ein YouTube-Weihnachtsgruß in Form eines Medleys von .aequitaS:
Google Wave Invites
Anscheinend gibt es Google Wave [Wikipedia] Invites im Moment wie Sand am Meer: Wer dennoch noch eine Einladung braucht, möge sich unten in den Kommentaren verewigen. Bitte mit @google Adresse, da es nach meinem aktuellen Wissenstand nur damit möglich ist an der geschlossenen Phase Google Waves teilzunehmen. Sind meine Invites aufgebraucht, ergeht hier ein Stopp-Update.
Twitter-Kalender
Vielen meiner Leser und Leserinnen wird natürlich Twitter [Wikipedia] ein Begriff sein. Viele werden diesen Mikrobloggingdienst auch nutzen oder gar auf Twitter von diesem Beitrag hier gehört haben.
Ich twittere nun schon seit Anfang 2007. Das ist vermutlich schon eine mächtig lange Zeit. Anfangs ging es mir, wie es allen Tweople so geht. Ich habe nicht verstanden, was daran toll sein soll maximal 140 Zeichen mit oft belanglosem Inhalt zu schreiben.
Recht schnell findet man dann in der öffentlichen Timeline doch Leute, denen man folgt und kaum hat man sich einmal um die eigene Achse gedreht, sind die Tweets, die durch die eigene Timeline schwappen interessant und man kommuniziert. Gerne Trivial, mal fachlich, mal zu Geschehnissen in der realen Welt.
Heute, also rund 2 1/2 Jahre und 5500 Tweets später, folge ich 928 Tweople und 898 nette Leute folgen mir.
Eine Sucht ist es sicher nicht, aber eine interessante Sache, die mir mehr als einmal auch in fachlichen Dingen sehr gut geholfen hat.
Einzig negativer Punkt: Man formuliert Tweets auch dann, wenn kein Internet zu Verfügung steht und hashtagged sich so durch das Leben.
Warum ich dieses Thema hier aufgreife? Grund genug war es für mich, über den tollen Twitterkalender von Druckerei.de zu informieren. Den kann man nämlich gewinnen, wenn mal folgenden Tweet absetzt:
Ich möchte einen Twitter-Wandkalender 2010 von @druckerei_de bekommen. Zur Aktion von www.druckerei.de -> http://bit.ly/4vTob5
In diesem Sinne: Folgt mir –> @HeikoBe
[UPDATE: Den bisher IMHO schönsten Blog-Beitrag zu diesem Thema findest du bei Katja]
Mein Blog ist CO2-neutral
Bei dieser Aktion wollte ich schon länger mal Teilnehmen. Nennt es Gewissensberuhigung oder wie auch immer. Es kann auf jeden Fall nicht Schaden, wenn man der Umwelt auf so einfache Weise hilft.
Worum es geht? Es geht um die “Mein Blog ist CO2-neutral” Aktion von KaufDa.de, die sich normalerweise ja mit dem Onlineanbieten von Werbeprospekten beschäftigen.
So kann man endlich den “Hier keine Werbung-Aufkleber” (der KaufDa.de “Mach’s Grün” Aktion) auf den Briefkasten pappen und hat Ruhe. Leider findet dich bei KaufDa.de neuerdings kein Lidl-Prospekt! Kann das jemand bestätigen?
Aber zurück zum Thema: Da ich euch diesen Beitrag schreibe, pflanzt KaufDa.de in Zusammenarbeit mit “I Plant a Tree” einen Baum für jedes Blog, das über diese Aktion berichtet. KaufDa.de sagt dazu:
Dadurch werden die CO2-Emissionen eines Blogs neutralisiert. Und das für satte 50 Jahre lang!
Und dafür binde ich jetzt auch rechts noch das entsprechende Logo ein!
Ich hoffe, ich kann hierdurch noch ein paar Nachahmer gewinnen!
10 Einladungen für pipio
Nach dem Urlaub endlich mal wieder ein kleiner Eintrag bei nett-retter. Zum Dank für eure Geduld habe ich heute ein Schmankerl für euch: Die ersten zehn Leser, die einen Kommentar hinterlassen, erhalten von mir eine Einladung zu pipio.
Was ist denn pip.io?
Man hört, pip.io sei zur Zeit das reifere Google Wave. Es ist bereits ernsthaft einzusetzen. Einen schönen Eintrag zur weiteren Erläuterung ist bei den Blogpiloten zu finden.
Global Updates
Vor allem die Funktion der Global Updates ist eine feine Sache. Damit ist es möglich, Nachrichten, die über pip.io eingegeben werden regional via eines Google Mashups bzw. auch nach Suchbegriff und in Kombination beider Möglichkeiten einzuschränken. D.h. ich zoome auf der bekannten Google Maps Karte z.B.grob auf meinen Heimatkreis Viersen und schon sehe ich nur noch die Beiträge, die genau aus diesem Bereich eingegeben werden. Eine wirklich tolle Sache.
Also Kommentar hinterlassen und mitmachen.
Die Riesen in Berlin
Für viel medialen Wirbel hat der Besuch der Riesen des französische Straßentheaters “Compagnie Royal de Luxe” in Berlin gesorgt.
Auf jeden Fall in der Blogosphäre, als auch bei Michael Kesslers (@kesslermichael) Stream zur Sendung “Nachttaxe” bzw. in den begleitenden Tweets war dies eines der beeindruckenden und meistdiskutierten Themen.
Wenn man wie ich aber leider in einer niederrheinischen Kleinstadt wohnt, so muss man sich dieses Spektakel via YouTube anschauen. Falls du auch zu den “Nichtberlinern” gehörst, findet Du hier einige Videos:
Wer noch mehr sehen möchte: Bei YouTube einfach nach “Riesen Berlin” suchen!


